Buchblogger-Rant

Ich habe mich dazu entschieden, dass ich als Autorin und Verlegerin gedruckte Rezensionsexemplare ab 2021 nur noch selbst ausgewählten Bloggern anbiete und es nichtmehr möglich ist sich dafür zu bewerben.
In die Gründe dazu will ich in diesem Post eingehen. Ich weiß, dass der Post etwas von einem Rant an sich hat, der einfach aus meinen negativen Erfahrungen resultiert.
Natürlich habe ich auch mit tollen Blogger*innen gearbeitet und werde dies weiterhin tun. (Hier ein Shoutout an den Light Novel Dungeon. Ich liebe euch.)

Fehlende Professionalität:
Professionalität ist etwas, dass man von beiden Seiten einer Zusammenarbeit erwarten kann.
Dies bedeutet für Verlag/Autor, dass versprochene Rezensionsexemplare verschickt werden und man öffentlich nicht über den Rezensenten schlecht redet.
Als Blogger bedeutet es, dass man ein Buch rezensiert und Autor/Verlag nicht ghosted und sich kurz meldet, wenn die Rezension online ist.
Ich warte auf manche Rezensionen seit fast 3 Jahren. Ich verstehe, dass mal etwas dazwischenkommen kann, aber wenn man es nicht schafft die eigenen Versprechen zu halten, dann soll man sich nicht für Rezi-Exemplare melden. Hier kommt sehr gerne und oft das Argument „aber das ist doch nur mein Hobby“. Wenn es nur ein Hobby ist und du nicht zuverlässig bist, dann biete keine Dienstleistung als Bloggerin an, sondern hole dir deine gratis Bücher aus einem offenen Bücherschrank oder gehe in die Bibliothek deines Vertrauens. (Oder kaufe sie dir)

-Fehlende Kritikfähigkeit:
Als Autorin sitzt man teilweise Jahrelang an einem Buch. Viele von uns sind unsicher und haben Selbstzweifel. Negative Rezensionen tun da manchmal echt weh. Ich sitze teilweise 10 Jahre an meinen Figuren und wenn man mir dann sagt „sie sind oberflächlich“, dann nagt das an mir.
Natürlich muss ich da drüberstehen und darf die Bloggerin nicht angreifen oder mich einem Shitstorm hingeben. Man muss eben auch lernen, mit so etwas umzugehen.
Dasselbe gilt auch für Blogger*innen. Wenn eine Rezension zb. eine Zusammenfassung eines Wikipedia-Artikels ist, der nichts mit meinem Buch zutun hat, dann darf ich das als Autorin im Gespräch mit der Person anmerken. Das Beispiel ist sehr spezifisch, aber mir so passiert. Die Folge des Ganzen war ein öffentlicher Rant wie undankbar alle Autorinnen sind.
Gerade wenn Blogger*innen die Meinung vertreten, dass sie unabhängig sind und auch negative Rezensionen schreiben wollen, gehört für mich dazu, dass selbst auch Feedback angenommen wird.
Ich  habe es leider mehr als einmal erlebt, dass Bloggerinnen absolut nicht kritikfähig waren. Feedback ist aber keine Einbahnstraße.

-Es hat keinen großen Effekt:
Ich kenne leider niemanden, der über einen Blogger zu mir/dem Verlag gefunden hat oder der wegen einer Rezension ein Buch gekauft hat. Es ist fast schon das Gegenteil. Käufer waren unsicher, ob sie das Buch wollen, weil es eine negative Rezension gegeben hat.
Als Verlegerin muss ich wirtschaftlich denken. Ein Buch zu drucken und zu verschicken ist für mich nicht gratis. Ich zahle Geld dafür. Wenn es keinen Effekt hat, dann muss ich diese Strategie überdenken. Gerade in aktuellen Zeiten muss ich abwägen wo mein Geld hinfließt, damit ich den Verlag aufrechterhalten kann.


Was sich ebenfalls ändert ist die Handhabung welche Blogger*innen Rezensionsexemplare bekommen. Bis jetzt habe ich die Entscheidung den Autorinnen überlassen, werde aber vorsortieren.
Ich scheine damit eine unpopuläre Meinung zu haben, aber Rezensionen haben für mich als Autorin und Verlegerin nur einen Zweck: Werbung. Ich bezahle mit einem Buch (in dem viel Arbeit und Geld steckt) und bekomme im Gegenzug mehr Reichweite.

Damit alles transparent bleibt, habe ich die Richtlinien zusammengefasst:

-Hat die Bloggerin eine Rezension bei uns offen?

-Wie lange sind die Rezensionen?  Blogger, die nur einen kurzen Absatz schreiben, werden abgelehnt.
Nein, eine Rezension muss kein kompletter Aufsatz sein, aber es sollte mehr als nur 5 Minuten Arbeit drinnen stecken.

-Wie ist die Reichweite/Interaktion auf dem Blog? Die Anzahl an Followern und die Größe des Blogs sind mir egal. Wichtig ist mir, dass eine Interaktion stattfindet. Hat ein Großteil der Beiträge nur ein oder zwei Likes und keine Kommentare? Dann wirkt es nicht so, als würde jemand die Beiträge lesen.

-Formulierung in den Reviews/Hang zum Drama: Blogger, die sich Drama-Themen hingeben oder harsch formulierte Rezensionen enthalten, werden vorsorglich abgelehnt. Ich bestehe nicht auf positive Rezensionen, aber unsachlich formulierte Kritik muss ich nicht unterstützen. Solche Reviews schaden mehr als sie den betroffenen helfen.

Arbeiten an Vergraben

Uff. Die Arbeit ist abgeschlossen. Also so halbwegs. Es warten noch rund 50kg Bücher darauf verschickt zu werden- aber der Gang zur Post ist nicht erwähnenswert.
Trotz kleiner Pannen und einer Verzögerung ist alles ziemlich glatt gelaufen.
Das Feedback war durchwegs positiv und die Beiträge haben gefallen- was will ich mehr?
Auch wenn ich mit dem Ergebnis zufrieden bin, möchte ich bei unser nächsten Anthologie Versunken einiges besser machen. Und darauf gehe ich jetzt in diesem Post ein.

Vor 8 Monaten habe ich die Ausschreibung von Vergraben gepostet. 68 Einsendungen sind es geworden. Mit so einem großen Zuspruch hatte ich nicht gerechnet.
Die Einsendungen habe ich mir mit der Sprachausgabe von meinem Surface angehört und war dadurch recht schnell. Das möchte ich definitiv so beibehalten.
Was ich nicht noch einmal machen will ist, dass ich die Beiträge während der laufenden Ausschreibung höre. Ich möchte sie dieses Mal sammeln und auf einmal auswerten.
Ich möchte mir dafür auch mehr Zeit lassen und nicht auf Biegen und Brechen alles so schnell wie möglich gelesen haben.

Für den Start der Startnext-Kampagne will ich mir ebenfalls mehr Zeit lassen.
Ich möchte die Autorinnen in Ruhe kennenlernen und erst alle Posts, Stretchgoals und Werbe-Bildchen vorbereiten, bevor es in die Kampagne geht.
Ich werde mir diesmal den notwendigen Betrag auch genau ausrechnen und nicht schätzen.
Ganz ehrlich, mit so viel Unterstützung habe ich nicht gerechnet. Die Versandkosten sind zwar noch grausam, aber das Projekt ist wirklich komplett finanziert.
Ich bin die Kampagne zu blauäugig angegangen und habe wirklich Glück, dass alles doch noch gut gelaufen ist.
Die nächste Kampagne wird also besser organisiert und übersichtlicher.
Die Bücher werden etwas kürzer (10 anstelle von 12 Beiträgen) und teurer (20+Versand anstelle von 15€).
Ich weiß auch mittlerweile, wie Startnext funktioniert.

Die Autorinnen und Künstlerinnen haben alle großartig mitgearbeitet und mich unterstützt. Hier gibt es nichts zu meckern. Ich bin allen sehr dankbar und ich bin bereit mit jeder von ihnen wieder zu arbeiten.

Was meine Organisation und die Arbeit mit Dienstleistern betrifft, habe ich großes Verbesserungspotenzial. Ich hoffe, dass wir bei Versunken schon ein eingespieltes Team sein werden und keine großen Wechsel notwendig sein werden. (Der Satz wurde abgebrochen und an jemand anderen übergeben.)
Ich muss hier eindeutig mehr Zeit einplanen und sollte jemand ausfallen nicht das günstigste Angebot annehmen.

Beim Versand bin ich dann schließlich zu mir gekommen und habe genug Zeit eingeplant.
Ich denke, dass ich mir nächstes Mal einen noch größeren Zeitraum nehme, aber wenn es so klappt wie jetzt, dann passt das. Ich habe das Gewicht der Bücher eindeutig unterschätzt. 120kg für die komplette Auflage von 200 Stück!

Als Abschluss muss ich sagen, dass trotz Pannen (besonders beim Buchsatz) alles sehr gut funktioniert hat. Das Buch ist toll, das Feedback auch. Ich bin mit mir selbst und mit meiner Leistung sehr unzufrieden, weil ich organisierter sein muss und mehr Zeit einplanen unausweichlich ist.
Ich neige dazu alles sofort fertig haben zu wollen- was schlicht und ergreifend nicht funktioniert und mich nur unnötig stresst.
Ich freue mich schon sehr auf die Arbeit an Versunken.

27 Fakten über Girlem

Gestern habe ich während einer kleinen Aktion auf Twitter, Instagram und Facebook zufällige Fakten über mein nächstes Buch Girlem gepostet.
Hier sind allle kombiniert.
Blogger können sich noch hier um ein Rezensionsexemplar bewerben.
Wenn dich die Fakten neugierig gemacht haben, kannst du das Buch hier in der limitierten Edition vorbestellen.
Welcher Fakt gefällt dir am besten?

Fakt 1-Girlem ist eine Wortkombination aus “Golem“ und “Girl“. Also ein Mädchen-Golem.

Fakt 2-Lieselotte ist nach einer Puppe benannt, welche die Autorin haben will, aber sich aktuell nicht leisten kann. (Volks SD Lieselotte)

Fakt 3- Der Dungeon ist angelehnt an die 9 Höllenkreise aus Dantes Inferno.

Fakt 4- Die Hauptinspiration für das Buch war ein Youtube-Video von „Shu and Tree“. Darin wird ein niedliches Hündchen frisiert.

Fakt 5- Der Totenbeschwörer Arbogast lebt unter einer Brücke. Sein Nachbar ist ein Halbtroll.

Fakt 6- Obwohl Girlem in sich abgeschlossen ist, wird es eine Fortsetzung geben. Deren Protagonist ist allerdings Arbogast

Fakt 7- Das älteste Charakter-Konzept aus dem Girlem Universum ist das von Rosina.

Fakt 8- Rosina wurde von einem Charakter aus „Der Golem“ von Gustav Meyrink benannt.

Fakt 9- Carmilla wurde nach der gleichnamigen Novelle benannt.

Fakt 10- Der Obermotz des Dungeons wird demokratisch gewählt.

Fakt 11- Die Idee für Arbogasts Charakter entstand, als die Autorin bemerkte, dass „romantic“ in „Necromantic“ enthalten ist.

Fakt 12- Petzivals Name ist eine Anspielung an Parzival

Fakt 13- Die Autorin hat beim Schreiben die Duftkerze „Warm Woods“ von Woodwick angezündet gehabt.

Fakt 14- Arbogasts Magierrobe ist ein Nachthemd seiner Oma

Fakt 15- Gombert ist laut einer Liste im Internet ein beliebterer Name als Arbogast.

Fakt 16- Arbogast ist 1,65m groß

Fakt 17- Lieselotte ist 1,75 m groß

Fakt 18- Gobslyns Name ist eine Kombination aus Goblin und Marylin

Fakt 19- Die Monsterkatze Bussi von Puma ist nach dem Lieblingskater der Autorin benannt.

Fakt 20- Lieselotte und Arbogast sind hetero.

Fakt 21- Rosina, Carmilla und ihre verlobte sind lesbisch

Fakt 22- Gombert und Gobslyn sind seit zwei Jahren verheiratet und acht Jahre zusammen.

Fakt 23- Arbogast ist arbeitslos, weil er sich um seine Großmutter kümmert.

Fakt 24- Arbogasts Eltern sind berühmte Restaurantkritiker und seit 10 Jahren auf Weltreise.

25- Jede Ebene des Dungeons hat einen eigenen Wächter

26- im Dungeon leben 300 Monster. Platz wäre für 20.000

27- Goblins sind geschlechtslos und wachsen auf Bäumen.

Nano Tag 2

Heute: 1005
Insgesamt: 2244
Geschichte: Theodor aus Riesenthal
Status: in Arbeit
Schreibduft: Woodwick- Oudwood
Musik:
https://youtu.be/09r8XdHRWe8

An Tag zwei habe ich wie geplant angefangen Theodor aus Riesenthal zu vollenden/umzuschreiben. Die Geschichte hat 10k Wörter und einen theoretisch fertigen Aufbau, der noch erweitert und angepasst werden muss. Es gibt also weite Strecken an Texten, die überarbeitet gehören und andere, die ich gänzlich neu schreiben muss.
Angedacht war eine Länge von ca 20-25k Wörtern für das komplette Buch. Ich bin mir aber nicht sicher wie realistisch diese ist und ob es nicht doch länger wird.  Deswegen bin ich schon sehr gespannt wie realistisch es ist meine Nano-Tagesziele zu erreichen. Überarbeiten dauert bei mir immer viel länger als komplett neu schreiben und ich muss mich dabei mehr konzentrieren. Das Projekt selbst macht mir jedenfalls viel Spaß.
Inhaltlich habe ich den Prolog erweitert (der eh schon gut war, aber bei dem das gewisse Etwas gefehlt hat) und mit dem ersten Kapitel angefangen.
Dieses Spielt in einer verregneten und stürmischen Nacht.
Ich habe mich mehrfach erwischt, wie ich den Nachthimmel bzw das Licht des Mondes beschreiben wollte… von einem Himmel, der so mit Wolken verhangen war, dass man nichts gesehen hat. Zum Glück bin ich da selbst draufgekommen.
Und ich habe ständig Scheune, Stall und Heuboden durcheinandergeworfen. Ich war beim Schreiben schon verwirrt.
Für Tag 3 habe ich mir schon dazu passende Musik gesucht 😊

Nano- Tag 1

Heute: 1239
Insgesamt: 1239
Geschichte: Versunken- Anthologiebeitrag
Status: Rohfassung abgeschlossen
Schreibduft: Woodwick- Island Getaway
Musik: https://youtu.be/3oiJX8NtclQ

Erster Tag Nano! Wohooo!
Da ich viel langsamer als gedacht war, bin ich nicht zu einer Schreibpause zwischen Girlem und den Nano gekommen. Da ich also schon voll in Fantasy-Comedy-Stimmung war, habe ich mich an diese Kurzgeschichte gemacht (sofern man sie als solche bezeichnen kann ).
Ich habe mich diesmal für ein einfaches Projekt entschieden: Ein Restaurranttest über eine fiktive Sushi-Bar (die natürlich unter Wasser ist).
Natürlich war mein Gedanke „Ich hänge mich voll rein! Das werden sicher 6000 Wörter heute!“.
Wie man sieht habe ich das Ziel nicht geschafft.
Allerdings gibt es auch nicht so viel, worüber ich schreiben könnte. Und ein zu langes Interview mit den Köchinnen wäre langweilig geworden.  
Der grobe Entwurf steht jedenfalls und wird irgendwann im laufe der nächsten Monate bearbeitet.
Da ich ab dem 02.11 wieder an Theodor aus Riesenthal arbeiten werde, habe ich den ersten Tag kurzgehalten. Ich wollte so auch eine Trennung zwischen Fantasy-Comedy und Fantasy-Horror haben.

Nanowrimo-Fahrplan

Ich werde dieses Jahr wieder am Nanowrimo teilnehmen! Und ich werde auch wieder mein Schreibtagebuch dafür reaktivieren…. und dann hoffentlich ein paar ein paar spannende Dinge rund ums Schreiben berichten können.
Da meine Projekte meistens unter 50,00 Wörter lang sind, werde ich auch an mehr als nur einem Projekt arbeiten… und die möchte ich hier vorstellen.

1- Theodor aus Riesenthal:
Ich hatte das Projekt zwischendrin nach dem ich es umgeschrieben habe bei 10k Wörtern pausiert. (Geplant sind 20k)
Dieses Projekt bedeutet mir so viel, deswegen werde ich ständig unsicher und schreibe es um. Irgend etwas passt immer nicht.
Der Plan ist aber, dass ich es jetzt durchziehe! Diesmal sind die Änderungen nicht so drastisch. Am Grundaufbau ändert sich wenig, aber ein Charakter wird schon früher in das Buch eingeführt als geplant.
Ziel: 25,000 Wörter (Realistischer sind 20,000)

2- (Nec)Romantic:
Obwohl Girlem abgeschlossen ist, möchte ich in dem Universum verweilen und da ich alle Figuren frisch im Gedächtnis habe, will ich dieses Buch recht bald schreiben. Ich habe keine Ahnung wann ich es veröffentlichen werde (kommt auch darauf an wie gut sich Girlem verkauft, momentan ist finanziell alles ein bisschen knapp. Diesmal ist Arbogast der Protagonist und er erlebt ein lustiges Abenteuer, dass eben nach Girlem spielt (es ist aber nicht notwendig Girlem zu lesen um zu verstehen was passiert)
Ziel: 20,000 Wörter

3-Ginga+?
Sollte ich wirklich noch Zeit finden, dann werde ich an einen meiner gefühlt 5000 Ginga+ Novellen/Kurzgeschichten arbeiten. Ich entscheide dann spontan auf welche ich gerade Lust habe. Da die Reihe momentan finanziell gelitten hat, ist ein neues Band momentan nicht in Planung.
Ziel: ?

4- Kurzgeschichte Anthologie
Ich werde 2021 wieder eine Anthologie veröffentlichen und da ich das Thema schon kenne, werde ich jetzt schon meinen Beitrag schreiben- also wenn ich eine gute Idee habe 😀 Und ich versuche, dass ich das nächste Thema noch vor dem Nano bekannt gebe… (ich kann nichts versprechen, sorry)
Ziel: ?

Sweet! Sweat! Swoop! Rezension

Titel: Sweet! Sweat! Swoop!     
Autor: Anne Atsusa       
Illustrator: Nana Yaa
Genre: Comedy, Magical Girl
Veröffentlichte Bände:  0 (von 3)
Zusätzliche Adaptionen: /

Gelesen als: Ebook
Sprache: Deutsch
Gelesene Bände: 1


Klappentext:

Taro hat schon immer davon geträumt ein Superheld zu werden und schreibt sich, nachdem er die Aufnahmeprüfung für die Oberschule wortwörtlich verkackt hat, an der Saint Claus Academy im Nirgendwo von Nordeuropa ein. Doch der dortige スーパー部 (Super-Club) entpuppt sich als falsch übersetzter スパ部 (Spa-Club), der aus vier stinkreichen Saunagängern besteht. Zum Glück hat Taro eine besondere Flasche Sauna-Essenz, mit der jeder noch so absurde Wunsch wahr wird. Nun heißt es: Saunieren oder Blamieren!

Was hat mich daran angesprochen?
Anne Atsusa ist eine von wenige Light Novel Autorinnen.
Kolleg*innen zu unterstützen ist mir sehr wichtig, gerade wenn sie eine so qualitativ hochwertige Arbeit abliefern.

Meine Meinung:
Sw3 ist noch nicht erschienen und aktuell über das Crowdfunding bestellbar.
Ich war stolz die Erste, die eine Finanzierung beigetragen hat und hoffe, dass sie erfolgreich endet.
Da ich gebeten wurde das Buch zu rezensieren, habe ich es schon vorab gelesen.
(Normalerweise nehme ich keine Rezensions-Exemplare an, aber ich möchte mit dieser Rezension die Kampagne unterstützen).

Stilistisch und bezüglich der Aufmachung kann ich nicht viel sagen, da ich die unlektorierte Version des Buches gelesen habe und auch die Illustrationen nicht fertig sind.
Die Bilder, die ich zu Gesicht bekommen habe, gefallen mir aber sehr. Nana und Anne liefern qualitativ eine sehr gute Arbeit ab, die mit japanischen Light Novels absolut mithalten kann.

Inhaltlich ist Sw3 eine typische Magical Boy Serie mit starkem Fokus auf Comedy.
Ich war überrascht, dass die Geschichte selbst kein Shonen Ai ist.
Die Character-Designs sind schön bunt und abwechslungsreich. Ich habe keinen Lieblingscharakter, was aber nicht an dem Text selbst liegt, sondern an meinem persönlichen Geschmack. Ich mag männliche Charaktere meistens so in meiner Altersklasse.
Ein paar der Figuren sind etwas übertrieben dargestellt, was mich beim Lesen gestört hat.
Da dies wie gesagt die unlektorierte Version ist, weiß ich nicht wie viel das Lektorat noch ändern wird. (ich gehe aber aus, dass hier auch Feedback von der Lektorin kommen wird).

Der größte Schwachpunkt des Buches ist, dass sehr viel passiert und es von Anfang an einen großen Cast an Charakteren gibt. Gerade die Nebenfiguren habe ich hin und wieder miteinander verwechselt. Ich denke, dass alle Charaktere dadurch zu kurz gekommen sind.
Dies ist aber auch mein einziger Kritikpunkt und ich habe an jeder Serie etwas auszusetzen.
Der erste Band war unterhaltsam, ich habe ihn in 3 ½ Stunden durchgelesen und ich werde die Reihe natürlich weiterhin unterstützen.

Das Crowdfunding findest du hier:
https://www.startnext.com/sweet-sweat-swoop/
Diese Werbung für das Buch ist unbezahlt 😊

Chibi-Party

Ich möchte mehr zeichnen.
Aber da ich mich als Anfängerin und relativ unprofessionell sehe, will ich das zum Spaß machen und mir keinen Druck machen oder dafür Geld nehmen.
Daher dürfen sich erst einmal sieben Leute melden, die sich einen Charakter wünschen, den ich dann zeichne. Ich glaube, dass es eine tolle Übung ist. Sonst würde ich eh nur OCs und Charaktere aus Fate/ zeichnen und komme ein bisschen aus meiner Komfortzone heraus.

Weil ich das auf mehreren Plattformen poste, kommentiert bitte direkt hier in meinem Blog:
-Welchen Charakter soll ich zeichnen
-Link zu einem Ganzkörper-Bild (oder evtl. Wiki Eintrag über den Charakter, ich kenne nicht alle)
-Eigene Charaktere sind erlaubt, genauso zeichne ich gerne Fanarts. (Ich verdiene daran ja nicht)
-Es kann sein, dass ich einen Charakter warum auch immer ablehne.
-Die Chibis dürfen nur privat genutzt werden.
-Die Regeln können jederzeit erweitert oder geändert werden.


Frei sind 7 von 7 Chibis.

Eintrag 03.10.2020

Gestern bin ich nicht zum Schreiben gekommen (der Tag war super stressig), aber vorgestern habe ich 2415 Wörter geschafft.
Der Stand heute früh war also 15420.
Kapitel 2 zu überarbeiten ist mir sehr leicht gefallen. Ich habe viel neuen Text ergänzt und dadurch, dass Lieselotte zwei neue Figuren trifft war auch viel was ich schreiben konnte. Ein Zwischenkapitel ist ebenfalls entstanden, aber dafür hatte ich schon ein paar Szenen, die ich dafür zusammengeschrieben habe.
Am Wochenende möchte ich fleißig sein- neben einer letzten Überarbeitung fehlen noch ungefähr 5k Wörter bis zu meinem eigentlichen Ziel. Wie es aussieht wird das Buch etwas länger als geplant (was ja auch irgendwie cool ist :D)

Eintrag 01.10

Guten Morgen!

Schreiben war gestern schön, aber sehr anstrengend. Ich habe an Kapitel 1 sehr viel umgeschrieben und auch ein kurzes Zwischenkapitel verfasst. Da so viel Text dazugekommen ist, werde ich diesen im nächsten Durchgang überarbeiten müssen.
Da ich auch viel Text herausgenommen habe, ist Girlem nur um 860 Wörter gewachsen.
Für diese habe ich ungefähr 2 Stunden gebraucht.

Heute möchte ich eine Szene in Kapitel 1 fertigschreiben, im Zwischenkapitel etwas ergänzen und dann an Kapitel 2 arbeiten. Ich bin sehr müde, weil ich gestern im Kino war, aber ich habe gerade viel Spaß am Schreiben und an der Geschichte 😊

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